Teo-Otto-Theater, Remscheid

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Teo-Otto-Theater, Remscheid

Teo-Otto-Theater, Remscheid2018-07-28T01:12:01+02:00

Das Ergebnis war selbst für Optimisten verblüffend. Man glaubte ein anderes Orchester zu hören. Die Streicher hatten auf einmal Wärme und Wohllaut. Der Gesamtklang nunmehr ausgeglichen, rund und obertonreicher, aber weder leiser noch lauter geworden, hatte beträchtlich an Durchhörbarkeit gewonnen. Erst jetzt habe man das Gefühl, äußerten Musiker, einen schönen Ton zu produzieren. Die Generalmusikdirektorin Romely Pfund zeigte sich ebenso euphorisch wie der Verein der Orchesterfreunde.
Uwe Steiner, Musikkritiker, Magazin hifi & records

RESPA-Resonanzboden im Orchestergraben des Teo-Otto-Theater

Der Orchestergraben

Das Teo-Otto-Theater wurde 1945 erbaut. Es ist bekannt für seine stimmungsvoll intime Architektur, bekannt aber auch für eine für musikalische Aufführungen wenig geeignete Akustik, die insbesondere die Klänge, die aus dem Orchestergraben drangen, stumpf, unausgewogen und unangemessen grob erscheinen ließ.

Nach einer erfolgreichen Probeinstallation finanzierte der „Verein der Orchesterfreunde“ dem Theater über Spenden einen RESPA -Resonanzboden für den Orchestergraben, der erstmals anlässlich zweier Aufführungen von Donizettis Don Pasquale am 26. Mai 2007 vorgestellt wurde.

Das Besondere dabei war, dass die erste Aufführung ohne den RESPA -Resonanzboden stattfand, sodass ein direkter Vorher-Nachher-Vergleich möglich war, der in jeglicher Hinsicht überzeugte.